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Akkus pflegen, aber richtig

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Hardware

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Ob iPod oder Notebook, Handy oder Taschenrechner:

Kein portables GerĂ€t, das ohne Akkus auskĂ€me. Und das wird auch noch einige Zeit so sein, denn die Alternativen sind knapp: Bis auf Brennstoffzellen taugt kaum eine Form des Energie-Transports fĂŒr den Einsatz in Notebook und Co. Zu schwer, zu gefĂ€hrlich, zu teuer oder zu giftig.

Gerade deshalb sollte der Akku gepflegt werden. Wie das geht, zeigt das folgende Tutorial.

Eines Tages ist es soweit: Der heiß geliebte Laptop macht schlapp. FrĂŒher ließ er sich in ein, zwei Stunden aufladen und war danach die gleiche Zeit oder sogar lĂ€nger mobil zu benutzen. Doch die Zeiten sind vorbei: Nach zehn Minuten macht der Rechner die GrĂ€tsche, der altersschwache Stromspeicher ist am Ende seiner Lebensdauer angelangt und teurer Ersatz muss her. Damit dieser Tag möglichst weit herausgezögert wird, sollte der Akku möglichst gut gepflegt werden. Denn trotz hoher Garantiezeiten am GerĂ€t geben Hersteller auf den mitgelieferten Akku in der Regel nur sechs Monate Garantie, obwohl oft eine Lebensdauer von bis zu 1.000 Ladezyklen versprochen wird. Es gibt verschiedene Typen von Akkus in mobilen GerĂ€ten: Nickel-Metallhydrid- und Lithium-Ionen-Akkus sind die wohl populĂ€rsten Varianten. Akkus auf Nickel-Basis nehmen dabei den Platz der Ă€ltesten Technik ein, aktuell sind zurzeit Lithium-Ionen-Akkus, die im Moment bereits von Lithium-Polymer-Stromspeichern ersetzt werden. Dabei unterscheiden sich die Akku-Typen nicht nur in ihrer Leistung, sondern auch in Sachen KapazitĂ€t und Lebensdauer.

Was jedoch am wichtigsten ist: Jeder Akku-Typ muss auf seine ganz spezielle Weise gepflegt werden.

http://wiki.winboard.org/images/3/3c/Akkus_pflegen.pdf

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