Anleitung: Der Traum vom Heimkino
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| Bereich: | Hardware |
Hier eine kleine Anleitung fĂŒrs Heimkino, fĂŒr alle, die so etwas interessiert.
Inhaltsverzeichnis |
Die RĂ€umlichkeit
Was man in einem Heimkino braucht, ist natĂŒrlich Platz. - Und davon nicht gerade wenig. - Nicht nur die Entfernung von den Zuschauern zur Leinwand sollte bedacht werden, sondern auch die Aufstellung zu den Lautsprechern. Eine klassische 5.1-Anlage kann (sollte) man nĂ€mlich in einem möglichst quadratischen Abstand aufstellen, also nicht langgezogen, wie ja die meisten Zimmer sind.
Aufstellung einer 5.1-Anlage:
Es ist sehr wichtig, die hinteren Lautsprecher genau doppelt so weit weg zu stellen, wie das Bild breit ist - Denn ansonsten kann die optimale Sitzposition nicht mehr eingehalten werden: FĂŒr das Heimkino gibt es nĂ€mlich eine Faustregel, was Sitzabstand und Aufstellung betrifft:
- Die Zuschauer sollten nicht von dem Riesen-Bild des Beamers "erschlagen" werden. Optimal ist der doppelte Abstand der Bildbreite.
Also bei 2,5 Metern Bildbreite sollte man genau 5 Meter vom Bild weg sitzen.
Und nach diesen Regeln mĂŒssen dann auch die Lautsprecher aufgestellt werden: Die zwei Front-Lautsprecher gehören jeweils neben die Leinwand/den Fernseher und der Center-Lautsprecher (FĂŒr Stimmen und Dialoge) sollte mittig zwischen den beiden Front-Lautsprechern aufgestellt werden. Am besten auf den Fernseher, bzw. bei Beamern unter die Leinwand. Bei manchen schalldurchlĂ€ssigen (und daher sehr teuren LeinwĂ€nden) ist es auch möglich, den Center-Lautsprecher hinter die Leinwand zu stellen, nur wird das wie gesagt, sehr teuer. Was dagegen die Aufstellung des Subwoofers betrifft, so sollte dieser möglichst rechts oder links neben dem Fernseher/der Leinwand stehen.
Kurze Zusammenfassung
- Die Lautsprecher sollten ein Quadrat bilden.
- Der Abstand zum Fernseher/zur Leinwand sollte doppelt so groĂ sein, wie die Bildbreite.
Bei der Aufstellung ist also darauf zu achten, dass beide Punkte ĂŒbereinstimmen, sonst ist das Heimkino-Feeling nicht optimal.
Der Sound
Neben einem groĂen Bild wollen die Zuschauer natĂŒrlich auch einen satten und krĂ€ftigen Sound geboten bekommen. Mal eben schnell die nĂ€chstbeste Anlage mit 1000 Watt P.M.P.O. zu nehmen ist nicht zu empfehlen. - Denn bei PMPO handelt es sich keineswegs um die tatsĂ€chliche Leistung der Lautsprecher, sondern lediglich um eine Angabe, wie viel die Membranen des Systems bei voller LautstĂ€rke maximal aushalten. Diese Angabe sagt NICHTS ĂŒber die QualitĂ€t eines Systems. Angebote wie z.B. von eBay locken mit irrefĂŒhrenden Angaben wie z.B. angebliche 1000 Watt Leistung.
Was sind eigentlich Dolby, DTS und THX?
Wer sich auf die Suche nach einem Heimkino-Lautsprecher-System macht, der wird mit toll klingenden Angaben und verwirrenden Begriffen wie Dolby, DTS und THX bombardiert, doch was bedeuten diese Begriffe eigentlich?
Dolby Digital
Dolby Digital ist ein Tonformat, welches hauptsĂ€chlich auf Film-DVD's benutzt wird. Das Besondere an diesem Format ist, dass es jeden Lautsprecher einzeln ansprechen kann, was den berĂŒhmten Surround-Klang ĂŒberhaupt möglich macht.
DTS
Bei DTS handelt es sich eigentlich um dasselbe, wie bei Dolby Digital, nur mit einem sehr wichtigen Unterschied: Der Komprimierung - diese ist bei DTS im Vergleich zu Dolby Digital wesentlich geringer, was sich bei der Ton-QualitĂ€t deutlich bemerkbar macht. Im Extremfall ist die Komprimierung bei Dolby Digital bis zu 3-mal höher, als bei DTS. DTS klingt einfach viel krĂ€ftiger und natĂŒrlicher als Dolby Digital.
THX
Wer glaubt, es handle sich bei THX um eine FĂ€higkeit, also um ein Feature, der irrt sich gewaltig. THX ist legendlich eine Auszeichnung von Lucas Films (Starwars) und keineswegs ein besonderes Feature. Was hat es damit auf sich?: Ein THX-zertifiziertes Lautsprecher-System klingt zwar auf jeden Fall sehr gut, was aber noch lange nicht heiĂt, dass ein System ohne dieses Zertifikat schlechter klingen muss, im Gegenteil: Es gibt nun wirklich genug Systeme ohne dieses Zertifikat, die einen wirklich guten Sound haben und trotzdem kein solches Zertifikat tragen. - Denn das ist alleine Sache des Herstellers: Manche legen Wert auf das THX-Zertifikat, manche nicht. Im Klartext: Ob ein Lautsprechersystem gut ist oder nicht, können alleine die eigenen Ohren beurteilen, keineswegs ein THX-Zertifikat. - Wobei ein solches Zertifikat auf jeden Fall einen wirklich guten Sound garantieren kann, aber nicht, dass es fĂŒr den Preis nichts Besseres gibt - ob mit oder ohne THX.
Die Quelle
Ein noch so gutes Lautsprechersystem nĂŒtzt den Zuhörern nichts, wenn der VerstĂ€rker/die Soundkarte des PC's die Audio-Daten in grauenhafter QualitĂ€t ausgeben. Bei einem Standalone DVD-Player fĂŒrs Wohnzimmer sind meistens nur recht minderwertige VerstĂ€rker eingebaut, wenn ĂŒberhaupt. Hier ist ein externer Dekoder/VerstĂ€rker vonnöten, um den Lautsprechern eine gute QualitĂ€t liefern zu können. - DafĂŒr muss der DVD-Player jedoch auch den richtigen, digitalen Ausgang und der der VerstĂ€rker den notwenigen, digitalen Eingang besitzen, damit der Ton ĂŒberhaupt vom DVD-Player zum VerstĂ€rker gelangen kann. Ăblicherweise werden hier koaxiale oder optische AnschlĂŒsse verwendet.
Bei PC's sieht die Sache etwas anders aus: Hier wird zunÀchst mal eine gute Soundkarte benötigt. Keinesfalls sollte man sich hier einer Onboard-Karte bedienen, denn die kann man meistens nicht als "gut" bezeichnen. Empfehlenswert sind GerÀte von Creative: Soundblaster Audigy und X-Fi.
Auch sollte man darauf achten, dass die meisten fĂŒrs Wohnzimmer gedachten Surround-System NICHT am PC laufen werden, da hier ganz andere AnschlĂŒsse gebraucht werden. Die Lautsprecher einer Wohnzimmer-Anlage werden meistens einzeln mit Klemm-Buchsen am VerstĂ€rker befestigt, wĂ€hrend bei den meisten PC-Anlagen alle Lautsprecher am Subwoofer befestigt werden, der dann entweder per digital coax/optischem-Kabel oder mit 3,5 mm Klinkbuchsen an der Soundkarte des PC's angeschlossen werden. (Die Methode mit dem digital coax/optical-Kabel ist hier eher seltener). Ein gutes Bsp. sind die beliebten Lautsprechersysteme der Firma Teufel: Die fĂŒr den PC gedachten Systeme lassen sich auf Grund mangelnder Digital-AnschlĂŒsse an den meisten Wohnzimmer-Anlagen NICHT anschlieĂen. Anders verhĂ€lt es sich hier bei dem Lautsprechersystem von Logitech, dem Z-5500 Digital: Dieses System kann man sowohl digital an den Wohnzimmer-VerstĂ€rker/DVD-Player anschlieĂen, als auch an den PC (digital und analog) - Das liegt daran, dass diese System seinen eigenen VerstĂ€rker (De-/Encoder) mitbringt.
Bild
Wer sich einen Riesen-Fernseher kauft, kommt momentan nur schwer ĂŒber 50 Zoll und dabei (bei 50 Zoll) nicht unter 1700 âŹuro. Das Maximum an BildgröĂe bei FernsehgerĂ€ten ist momentan 60 Zoll fĂŒr 6000 âŹuro... Ein wesentlich gröĂeres Bild wird einem hier mit einem Beamer ermöglicht, der zwar wesentlich billiger ist, aber nicht ganz so umgangsleicht: Nach Belieben an- und ausschalten sollte man so ein GerĂ€t nicht! Warum? - Dazu spĂ€ter.
Jetzt erstmal zu den unterschiedlichen Techniken des Beamers: Momentan gibt es recht viele Projektions-Techniken, doch spielen nur 2 davon eine wesentliche Rolle im Heimkino-Bereich: DLP und LCD.
LCD
Wie der Name schon sagt, wird hier einfach dargestellt, eigentlich nur LCD-Displays durchleuchtet und das Ergebnis an die Wand projiziert. Aber wie gesagt, ganz so einfach ist es nicht, es ist nur eine vereinfachte Darstellung. Denn in Wirklichkeit werden bei den heutigen Heimkino-Projektoren gleich 3 Displays benutzt, eines fĂŒr jede der drei Grundfarben rot, blau und grĂŒn. Ein Prisma teilt hier das Licht der Projektionslampe in diese drei Farben auf und spĂ€ter fĂŒgt ein zusĂ€tzliches Prisma die drei Teile wieder zu einem Bild zusammen. - Das hat den Vorteil eines natĂŒrlicheren und farbtreueren Bildes, was im Heimkino eine wesentlich gröĂere Rolle spielt, als in PrĂ€sentationen, wo bei der LCD-Technik meist nur ein Display verwendet wird.
DLP
Bei DLP-Projektoren spielt sich im Inneren Unglaubliches ab: Denn im Grunde entsteht das Bild hier nur durch ein sich schnell drehendes Farbrad, die Lampe und eine winzige FlĂ€che mit hunderttausenden sich bewegenden Mikro-Spiegelchen. Und so geht's: Auf der SpiegelflĂ€che, die nur etwa so groĂ wie der Fingernagel eines Daumens ist, befinden sich je nach Auflösung des Beamers bis zu mehr als einer Millionen winziger Spiegel. (Bei der kleinen HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixel sind es z.B. 921.600 Spiegel) - Hier stellt jeder Spiegel einen Pixel da. Das Farbrad besteht aus mehreren Segmenten, meistens blau, rot, grĂŒn und einmal weiĂ. Damit ein Bild entstehen kann, mĂŒssen sich all die Spiegel auf der winzigen FlĂ€che mehrere hundert Mal pro Sekunde bewegen. Dabei dreht sich das oben erwĂ€hnte Farbrad sehr schnell und wirft somit immer wieder das durch sich hindurch scheinende Licht der Lampe auf die Spiegel-FlĂ€che. Doch wie kann so ein Bild entstehen? - Jedes Mal, wenn ein Pixel auf der Leinwand z.B. rot sein soll, wartet der DLP-Chip, bis der Lichtstrahl der Lampe das nĂ€chste mal durch das rote Farbsegment des Farbrades strahlt und klappt in genau diesem Moment zum Licht aus, um die Farbe zu reflektieren. Sobald das rote Farbsegment wieder weg ist, klappt der Spiegel sofort wieder ein und reflektiert somit nichts mehr: So wird nur schwarz dargestellt. Jedes Mal, wenn eine bestimmte Farbe an einer bestimmten Stelle dargestellt werden soll, klappt der verantwortliche Spiegel kurz aus und sobald die nĂ€chste Farbe kommt, sofort wieder ein. Da sich so ein Farbrad mit bis zu 900 Umdrehungen pro Sekunde drehen kann (Je nach Modell) und manche Beamer dazu noch ganze 8 Farbsegmente im Farbrad haben (Hier auch: Je nach Modell), entstehen so also bis zu 7200 Farbwechsel pro Pixel in einer Sekunde. Da das menschliche Auge zu trĂ€ge ist, um solch rasche Farbwechsel sehen zu können, nimmt das Auge das als ganzes Bild war. - Also eine perfekte Ăbereinstimmung zwischen dem Farbrad und jedem einzelnen Spiegel auf dem DLP-Chip.
Vor- und Nachteile der beiden Technologien
DLP-Projektoren produzieren durch ihre stĂ€ndigen Farbwechsel ja eigentlich permanent Farbblitze. - Leider gibt es einige wenige Ausnahmen unter den Menschen, die diese raschen Farbwechsel trotz der TrĂ€gheit des menschlichen Auges noch wahrnehmen können: In besonders schnellen oder kontrastreichen Szenen entsteht so fĂŒr ein empfindliches Auge der sehr störende Eindruck eines Farbblitzens. DafĂŒr stellen DLP-GerĂ€te wesentlich höhere (bessere) Schwarz-Werte und Kontraste dar, da ein DLP-Chip ja im Gegensatz zum LCD-Display nicht lichtdurchlĂ€ssig ist und somit auch ein krĂ€ftiges schwarz darstellen kann.
Die Helligkeit der Lampe spielt also bei DLP-Projektoren eine weniger wichtige Rolle als bei LCD-GerÀten.
Ein groĂer Nachteil bei LCD-GerĂ€ten verhindert aber, dass LCD den DLP-GerĂ€ten die Show stehlen kann: Da die einzelnen Pixel bei LCD-Displays nicht ganz so dicht nebeneinander liegen, wie bei DLP-GerĂ€ten, entsteht hier schnell mal der Eindruck, vor einem Fliegengitter zu sitzen - Das lĂ€sst sich aber vermeiden, wenn man den optimalen Sitzabstand von der doppelten Bildbreite einhĂ€lt - dann sieht man diese Fliegengitter 100% nicht.
Beachten sollte man auch, dass LCD-GerĂ€te wesentlich anfĂ€lliger sind und mehr Wartung benötigen, als DLP-GerĂ€te (Reinigung der LĂŒfter-Filter, was bei DLP entfĂ€llt) Zudem ist die Pixel-Ausfallsrate von LCD wesentlich höher, als bei DLP.
Welchen Beamer kaufen?
Wer sich fĂŒr den Kauf eines Beamers entschieden hat, sollte keinesfalls den Fehler machen, sich einfach ein GerĂ€t zu kaufen, dessen technischen Daten vielversprechend aussehen, sondern ihn vorher unbedingt mal selber gesehen haben (im Betrieb natĂŒrlich), denn die EindrĂŒcke sind hier von Mensch zu Mensch völlig unterschiedlich. Bestes Bsp. DLP: WĂ€hrend die meisten Leute das Farbblitzen gar nicht wahrnehmen (Wie ich z.B.) und das Bild einfach Klasse finden, bekommen es wenige Ausnahmen mit trĂ€nenden Augen und Kopfschmerzen zu tun.
Zudem kann man einen Heimkino-Beamer nicht mit einem PrÀsentations-Beamer vergleichen: PrÀsentations-GerÀte sollten möglichst hell sein, Heimkino-Beamer dagegen lieber farb- und kontraststark. Da sind GerÀte mit 3 LCD-Displays die bessere Wahl. Da ein LCD-Display jedoch leicht lichtdurchlÀssig ist, sollte man hier maximal 1500 Ansi-Lumen (Ansi-Lumen = Helligkeit) nehmen (um die 1000 Ansi-Lumen ist optimal).
Bei DLP darf's auch ruhig etws mehr sein. (etwa 2000 Ansi-Lumen)
Niedrigere Helligkeit heiĂt ĂŒbrigens auch weniger Hitze = weniger LĂŒfter-LĂ€rm, was im Heimkino eine wichtige Rolle spielt. (Mehr als 25 db sollte man sich im Heimkino nicht antun.)
Besonders beliebt im Heimkino-Bereich sind folgende Modelle:
- http://www.alternate.de/html/productDetails.html?artno=EE%23A17
- http://www.alternate.de/html/productDetails.html?artno=EE%23Y26 - Und der VorgÀnger Z4.
Gibt es sonst noch etwas zu beachten?
Ja, betreffend der Lampe: Beamer-Lampen sind keine normalen GlĂŒhbirnen und dĂŒrfen auch keinesfalls so behandelt werden:
- Verbrennen im Inneren unter Hochdruck ein Gemisch aus Quecksilbergas und anderen Gasen.
- ZĂŒndung des Gases mit ca. 5000 Volt.
- Werden sehr heiĂ, sind aber auch sehr hitzeempfindlich: Also ist eine gute KĂŒhlung Pflicht!
Doch wer will schon einen lĂ€rmenden LĂŒfter in romantischen Film-Szenen hören?
Zitat:
Niedrigere Helligkeit heiĂt ĂŒbrigens auch weniger Hitze = Weniger LĂŒfter-LĂ€rm, was im Heimkino eine wichtige Rolle spielt. (Mehr als 25 db sollte man sich im Heimkino nicht antun.)
NatĂŒrlich strapaziert eine solche ZĂŒndung des Gases mit 5000 Volt die Lampe sehr: Jede ZĂŒndung ist Gift fĂŒr die Lampe. Daher sollte man den Beamer niemals mehrmals am Tag ein- und ausschalten. Es ist viel besser fĂŒr die Lampe, einmal gezĂŒndet zu werden und sie erst dann wieder vom Strom zu trennen, wenn man den Beamer zu 100% nicht mehr benutzen will. Falls es sich um einen Notfall handelt, sollte man der Lampe aber wenigstens eine Stunde KĂŒhlzeit geben. - Ein sofortiges, erneutes Einschalten kann die Lampe zerstören!!! (Da passiert meistens zwar nichts, aber es schadet der Lampe auf jeden Fall extrem).
Und wer schon mal die Preise fĂŒr eine solche Lampe gesehen hat, der wird sich hĂŒten, die Lampe schlecht zu behandeln. (Im Durchschnitt 250-500 âŹuro!)
Die Lebensdauer: Wer die Lampe im Schonungsmodus laufenlĂ€sst (Eco), kann mit 2000-2500 Stunden rechnen, vorausgesetzt, die Lampe wĂŒrde z.B. jeden Tag einmal gezĂŒndet werden. - In diesem Schonungs-Modus leuchtet die Lampe nicht ganz so hell, was im abgedunkeltem Raum aber immer noch völlig ausreicht.)
Die Leinwand
Bei einer Leinwand gibt es eigentlich nicht viel zu sagen:
- Sollte einen Gainfaktor (wie stark sie das Licht spiegelt) von maximal 1,2 haben, optimal 1,0. - Höhere Werte fĂŒhren zu unschönen Hotspots (Lichtflecken in der Mitte)
- Auf jeden Fall mattweiĂ, alles andere ist fĂŒrs Heimkino nicht zu empfehlen.
- Ob Motor, Rahmen oder Rollo, ist jedem seine Sache. - Man sollte bei Motor- und RolloleinwĂ€nden nur darauf achten, sie nicht nach ganz oben an die Wand zu installieren - sonst bekommt man bei Filmgucken einen steifen Hals... - DafĂŒr haben die meisten LeinwĂ€nde aber einen schwarzen Vorlauf, damit man die sie in jeder Höhe anbringen kann...
Was noch?
Wer schönes Heimkino-Zubehör sucht, wird bei eBay fĂŒndig werden!
Hoffentlich kann ich damit einigen Einsteigern helfen...


