Vista Image anlegen

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Im Laufe der Zeit nutzt sich Windows Vista "ab" und es ist sinnvoll, das System frisch zu installieren. Insbesondere ist es sinnvoll, wenn man sich ein Virus oder ähnliches eingefangen hat. Allerdings ist der Aufwand sehr groß, denn zum einen muss das System installiert werden und im Anschluss alle Programme, etc. Dieser Artikel zeigt, wie man sich ein Image anlegt. Benutzer von Vista Business bzw. Vista Ultimate haben für diese Aufgabe eine grafische Bedienerführung in der Systemsteuerung. Diese findet sich unter "Sichern und Wiederherstellen". Unter Vista Basic und Home Premium ist das auf diesem Wege so nicht möglich. Dieser Artikel erklärt, wie man für alle - und insbesondere für die Basic- und Home Premium Version - das Image anlegt und es zurück spielt.

Inhaltsverzeichnis

Voraussetzungen

Es werden Windows Preinstallation Environment (WinPE), das Windows Automated Installation Kit (WAIK) für Windows Vista SP1 und die Windows Vista SP1 Produkt-DVD als Retailversion benötigt, wie man sie im Handel findet. WinPE wird mittels WAIK erstellt und auf CD gebrannt. Sollte die Vista-Retail Produkt-DVD nicht vorhanden sein, so kann man sich diese von einem Bekannten für diese Prozedur ausleihen.

Weitere Hinweise

Die Erstellung der WinPE-CD ist nur einmal notwendig. Für den weiteren Verlauf wird davon ausgegangen, dass alle Befehle und Aktionen unter dem Konto "Administrator" ausgeführt werden. Sollte das Konto unter Vista Home Premium oder Basic nicht im Anmeldedialog erscheinen, wird es auf diese Weise aktiviert. Für Nutzer von Windows Business oder Ultimate, die diese Anleitung nutzen wollen, aktivieren das Konto auf diese Weise.

Ähnliche Anleitungen

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XP Image anlegen

Windows Preinstallation Environment

WAIK herunterladen und installieren

WinPE wird mittels des WAIK erzeugt. Das WAIK findet sich hier zum Herunterladen. Es handelt sich um eine 1,2 GB große .iso-Datei, die zunächst auf DVD gebrannt werden muss, bevor das WAIK installiert werden kann. Es kann aber auch ein Programm benutzt werden welches Image-Dateien mounten kann, z.B. Virtual Clone Drive oder MagicDisc, so muss die Image-Datei nicht gebrannt werden.

WAIK benutzen

Nach der Installation befindet sich im Startmenü der Eintrag "Microsoft Windows AIK". Wir benötigen WinPE und starten "Windows PE Tools-Eingabeaufforderung". Es handelt sich dabei um eine Eingabeaufforderung, in die nachfolgenden Befehle alle eingegeben werden müssen.

WinPE erzeugen

Downloads

Die Skripte für die verschiedenen Prozessorarchitekturen können hier heruntergeladen werden. Damit alles ordnungsgemäß funktioniert, muss noch das DVD-Laufwerk angepasst werden. Wir öffnen die Datei "WinPE_x86.bat" mit einem Editor, wie z.B. Notepad und ändern die Zeile

 Set LW=D:

ab, z.B. in

  Set LW=F:

wenn F: das DVD-Laufwerk ist. Anschließend speichern wir die Datei. Mit einem Doppelklick wird die WinPE-CD angelegt. Weitere Informationen werden auf dem Bildschirm während des Vorgangs ausgegeben. Alternativ kann auch das folgende Programm verwendet werden:

WinP CD.jpg

Der Download findet sich hier. Es wird das .NET Framework 2 vorausgesetzt. Bitte ggf. zunächst in der Datei "CD_erstellen.bat" die Prozessorarchitektur von "x86" auf "ia64" oder "amd64" ändern.

Die nachfolgenden Befehle finden sich in den Dateien in dem Archiv wieder. Dieser Artikel demonstriert und erklärt die einzelnen Schritte.

Wir erzeugen ein Verzeichnis mit den wichtigsten Dateien, die für WinPE notwendig sind. Dazu geben wir folgenden Befehl ein:

 copype.cmd x86 c:\winpe_x86

Je nach Prozessorarchitektur kann x86 gegen amd64 oder ia64 getauscht werden. Nachfolgend wird davon ausgegangen, dass ein WinPE für ein x86-System erstellt wird. Diese Angabe kann auf Wunsch geändert werden.

Jetzt kopieren wir das Tool "Imagex.exe", welches später das Image anlegt, bzw. zurück spielt.

 copy “%programfiles%\Windows AIK\Tools\x86\imagex.exe” c:\winpe_x86\iso

Wir benötigen weitere Dateien, die sich leider nicht ganz so einfach beziehen lassen. Wir erstellen zwei neue Verzeichnisse, z.B. C:\WB_Boot_WinPE und darin das Verzeichnis "mount". Wir legen die Vista Produkt-DVD ein und kopieren die Datei "X:\sources\boot.wim" nach C:\WB_Boot_WinPE, wobei X das DVD-Laufwerk darstellt. Damit wir einen Zugriff auf die Datei erhalten, muss zunächst noch der Schreibschutz der Datei mit folgendem Befehl entfernt werden:

 attrib -r c:\WB_Boot_WinPE\Boot.wim

Wir geben folgenden Befehl ein, der uns dann den Zugriff auf die .wim-Datei ermöglicht und uns zu den benötigten Dateien führt:

c:\winpe_x86\iso\imagex.exe /mountrw /boot c:\WB_Boot_WinPE\boot.wim 1 c:\WB_Boot_WinPE\mount

Wir geben folgende Befehle ein:

 copy C:\WB_Boot_WinPE\Mount\Windows\System32\bootrec.exe c:\WB_Boot_WinPE
 copy C:\WB_Boot_WinPE\Mount\Windows\System32\de-de\bootrec.exe.mui c:\WB_Boot_WinPE
 copy C:\WB_Boot_WinPE\Mount\Windows\System32\wer.dll c:\WB_Boot_WinPE

Damit haben wir unsere Dateien, die noch an die richtige Stelle kopiert werden müssen. Zunächst schließen wir aber wieder die Boot.wim mit folgendem Befehl:

 c:\winpe_x86\iso\imagex.exe /unmount /commit c:\WB_Boot_WinPE\mount

Damit die Dateien an die richtige Stelle gelangen, verschaffen wir uns Zugang zu den Dateien der späteren WinPE-CD:

 c:\winpe_x86\iso\imagex.exe /mountrw /boot C:\winpe_x86\ISO\sources\boot.wim 1 C:\winpe_x86\mount

Jetzt kopieren wir die Dateien an die richtige Stelle. Dazu geben wir folgende Befehle ein:

 copy C:\WB_Boot_WinPE\bootrec.exe C:\winpe_x86\mount\Windows\System32
 copy C:\WB_Boot_WinPE\bootrec.exe.mui C:\winpe_x86\mount\Windows\System32\de-de
 copy C:\WB_Boot_WinPE\wer.dll C:\winpe_x86\mount\Windows\System32

Damit es später bei der Verwendung einfacher wird, kopieren wir noch schnell Imagex und Bootsect.exe an die passende Stelle. Die Befehle lauten:

 copy “%programfiles%\Windows AIK\Tools\x86\imagex.exe” C:\winpe_x86\mount\Windows\System32
 copy “%programfiles%\Windows AIK\Tools\PETools\x86\Bootsect.exe” C:\winpe_x86\mount\Windows\System32

Wir schließen den Zugang zur WinPE-CD mit folgendem Befehl:

 c:\winpe_x86\iso\imagex.exe /unmount /commit C:\winpe_x86\mount

Da wir das Verzeichnis C:\WB_Boot_WinPE nicht mehr benötigen, kann es gelöscht werden.

Abschließend erstellen wir nun ein bootbares WinPE-Medium. Wir geben dazu folgenden Befehl ein:

 "%programfiles%\Windows AIK\Tools\x86\oscdimg.exe" -n –bc:\winpe_x86\etfsboot.com c:\winpe_x86\ISO c:\winpe_x86\winpe_x86.iso

Wenn alles ordnungsgemäß funktioniert hat, begrüßt uns WinPE - nachdem wir nach dem Start von CD eine beliebige Taste gedrückt haben - mit folgendem Bild:

WinPE.jpg

Die WinPE-CD kann nun regelmäßig verwendet werden und muss nicht noch einmal erneut erstellt werden.

Weitere Links zu WinPE

Winpage.info

Wikipedia

Microsoft Technet


Windows Vista-Image anlegen

Hinweise zur Produktaktivierung

Die Produktaktivierung kann mit sysprep höchstens drei Mal zurückgesetzt werden. Nachdem sysprep drei Mal ausgeführt wurde, kann der Zähler nicht mehr zurückgesetzt werden und Windows befindet sich im funktionsreduzierten Modus.

Sysprep ausführen

Bevor ein Image angelegt werden kann, muss zunächst Windows Vista installiert werden. Dies lässt sich am besten bei einer Neuinstallation machen, da das System frisch ist. Wir installieren also Windows Vista wie gewohnt und legen ein Konto an. Sobald wir das erste Mal den Desktop sehen, geben wir unter "Start", "Ausführen" folgenden Befehl ein:

Sysprep.jpg

Wir stellen im Dialog die folgenden Optionen ein:

Sysprep 2.jpg

Wir befinden uns im so genannten "Überwachungsmodus". Damit können Windows zusätzliche Treiber oder Anwendungen hinzugefügt werden. Wir klicken auf "OK". Sysprep beginnt seine Arbeit und startet den Rechner neu. Achtung: Im weiteren Verlauf muss das Fenster immer sichtbar sein und darf nicht beendet werden!

Angelegten Benutzer entfernen

Zunächst entfernen wir den beim Setup angelegten Benutzer. Da wir beim späteren Zurück spielen des Images aufgefordert werden, wieder einen Benutzer einzugeben, käme es zu einem Fehler, da der Benutzer schon zwei mal vorhanden wäre. Das lässt das System schön übersichtlich werden.

Wir geben unter "Start", "Ausführen" folgenden Befehl ein:

 net user Peter /delete

Weiterhin löschen wir das Profilverzeichnis. Wir klicken mit der rechten Maustaste "Computer" im Startmenü an und wählen "Eigenschaften".

In dem dann erscheinenden Menü klicken wir auf den rot umrandeten Eintrag:

Profil 1.jpg

und anschließend auf

Profil 2.jpg

In der dann erscheinenden Liste klicken wir auf den Benutzernamen und dann auf "Löschen". Wir bestätigen alles mit "OK".

System einrichten

Wir können nun unserer System wunschgemäß einrichten. Das heißt, wir installieren Treiber, Software, etc. Wir können das System immer wieder neu starten und sehen, ob es unseren Wünschen entspricht. Trifft dies zu, wechseln wir zum immer noch geöffneten Fenster von Sysprep und nehmen folgende Einstellungen vor:

Sysprep 3.jpg

Sysprep nimmt erneut seine Arbeit auf, fährt den PC herunter und schaltet ihn aus. Damit wurde der Computer für das Aufzeichnen des Image vorbereitet.

Weitere Links zu Sysprep

Was ist Sysprep?

Funktionsweise von Sysprep

Befehlszeilenargumente

Alternative

Sofern man keine Neueinrichtung wünscht, kann die Verwendung von Sysprep übersprungen und direkt das System mit den im nächsten Abschnitt genannten Schritten aufgezeichnet werden.

Image aufzeichnen

Wir nehmen unsere WinPE-CD zur Hand und schalten den PC wieder ein. Wir wechseln ins BIOS und ändern die Bootreihenfolge so ab, dass das CD/DVD-Laufwerk als erstes geladen wird.

Achtung: Wir müssen unbedingt eine Taste drücken, sonst lädt der PC von Festplatte und wir müssten alle Schritte aus Abschnitt fünf erneut durchlaufen!

WinPE begrüßt uns wieder mit dem bereits bekannten Bild (siehe 4.3) Wir geben folgenden Befehl ein, um unser vorbereitetes Windows Vista Home Premium aufzuzeichnen:

 imagex /compress maximum /capture c: c:\MeinVista.wim "Vista Home Premium Image" /verify

/compress maximum Das Image wird größtmöglich komprimiert. Das dauert am längsten.

/compress fast Das Image wird schnellst komprimiert. Der Speicherplatz ist größer.

/capture c: Laufwerk C:\ wird aufgezeichnet

c:\MeinVista.wim "Vista Home Premium Image" Das Image wird unter C:\MeinVista.wim abgelegt und es wird eine Beschreibung hinterlegt.

/verify Überprüft die Aufzeichnung.

Imagex beginnt anschließend mit der Aufzeichnung. Dieser Vorgang kann aufgrund der gewählten Kompressionsstufe einige Zeit in Anspruch nehmen.

VistaImage 21.jpg

Sofern das Programm fertig ist, zeigt es uns dies an und wir geben

 exit 

ein, damit wir den PC neu starten. Dieses mal starten wir den Rechner von der Festplatte.

Im Gegensatz zu einem "normalen" Start, den man erwarten würde, begrüßt uns die Vista mit "Out-of-Box Experience (OOBE)". Dies haben wir bei Sysprep eingestellt. Die Phase ist wichtig, da Sysprep einige Dinge entfernt hat, die aber nötig sind. Dazu gehören die SID und weitere Einstellungen. OOBE stellt die erste Berührung mit Vista dar, wenn man das Produkt "aus der Schachtel" nimmt bzw. den Rechner erstmalig einschaltet.

Zunächst werden wir darauf hingewiesen, dass der Rechner für Verwendung eingerichtet wird.

VistaImage 5.jpg

VistaImage 6.jpg

VistaImage 7.jpg

Wir sind in der OOBE-Phase angekommen und müssen folgende Fragen beantworten. Diese kommen uns bereits vom Setup sehr bekannt vor. Wir haben nichts anderes gemacht.

VistaImage 23.jpg

Datei:VistaImage 24.jpg

VistaImage 10.jpg

VistaImage 25.jpg

VistaImage 26.jpg

VistaImage 27.jpg

VistaImage 28.jpg

VistaImage 11.jpg

Wir können nun den Rechner wie gewohnt verwenden und das Image unter C:\ auf eine andere Partition verschieben oder auf DVD brennen. Damit ist Erstellung des Image abgeschlossen.

Setup-DVD erstellen

Wer gerne eine vollständige Setup-DVD mit dem aufgezeichneten System erstellen möchte, muss zunächst das System mit Sysprep vorbereiten (siehe oben).

Anschließend booten wir den Rechner mit der WinPE-CD und geben folgenden Befehl zum Aufzeichnen ein:

imagex /compress maximum /flags "HomePremium" /capture c: C:\Install.wim "Windows Vista Home Premium"

Der Parameter "/flags" kann dabei folgende Werte annehmen:

   * HomeBasic
   * HomePremium
   * Business
   * Ultimate

Wir geben dann

 exit 

ein, starten den Rechner neu und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Sobald der Rechner wieder einsatzbereit ist, kopieren wir die Vista-DVD auf die Festplatte, z.B. nach

 C:\Temp\Vista-DVD

Anschließend kopieren die Datei C:\Install.wim nach C:\Temp\Vista-DVD\sources und lassen die vorhandene Datei überschreiben.

Wir starten dann die Windows PE Tools-Eingabeaufforderung mit Administratorrechten und geben folgenden Befehl ein:

 oscdimg /b"%Programfiles%\Windows AIK\Tools\PETools\x86\boot\etfsboot.com" /h /lLRMCFRE_DE_DVD /u2 /o C:\Temp\Vista-DVD C:\Temp\Vista-DVD\Windows_Vista.iso

Es wird ein .iso-Image erstellt, welches anschließend auf DVD gebrannt werden kann.

Antwort-Datei anpassen

Um den Vorgang der Installation später zu beschleunigen, kann sich die Datei "Autoattend.xml" hier herunterladen. Wer beim Setup keinen Productkey eingeben möchte, muss die Datei mit dem Windows-Systemabbild-Manager öffnen und den Productkey an der im Bild gezeigten Stelle einfügen. Das Format lautet:

 xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx 

WSIM 1 1.jpg

Die Antwortdatei ist so konfiguriert, dass

 * die Sidebar deaktiviert ist
 * der Defender deaktiviert ist
 * der Computername "Waik" lautet
 * der Internet Explorer standardmäßig "about:blank" aufruft

Es wird nichts abgefragt, außer die Partition auf der Vista installiert werden soll. D.h., es wird weder die Festplatte gelöscht noch partitioniert.

Image zurück spielen

Image anwenden

Im Lauf der Zeit wird der Zeitpunkt kommen, an dem wir uns entscheiden, Vista neu zu installieren. Sei es, weil wir uns das System ruiniert haben oder ein Virus eingefangen haben. Anstatt nun die gesamte Prozedur durchzuführen (Vista installieren, Treiber und Software, nehmen wir unser Image zur Hand und spielen es zurück. Im weiteren Verlauf wird davon ausgegangen, dass das Image nach C: zurück gespielt wird.

Wir booten von der WinPE-CD und werden wieder von der Eingabeaufforderung begrüßt:

WinPE.jpg

Dort geben wir diesen Befehl ein:

 format c: /q

Damit wird Laufwerk C: mit der Schnellformatierung formatiert und der Inhalt von Laufwerk C: gelöscht.

Anschließend geben wir folgenden Befehl ein, um Das Image "MeinVista.wim" von Laufwerk E:\ (das kann auch ein DVD-Laufwerk sein) zurück zuspielen:

 imagex /apply e:\MeinVista.wim 1 c:

/apply zeigt an, dass wir das Image zurück spielen bzw. übernehmen wollen

e:\MeinVista.wim sagt uns, dass wir das Image von Laufwerk E: nehmen

1 gibt an, dass wir das erste Abbild in der Datei verwenden wollen

C: ist das Laufwerk, auf das das Image angewendet wird


Imagex nimmt die Arbeit auf und zeigt uns den Status an. Dieser Vorgang kann - abhängig von der oben gewählten Kompressionsstufe - eine Weile dauern.

Nachdem dies geschehen ist, ist der Neustart nicht mehr weit. Wir müssen nur noch Laufwerk C: als Startbar kennzeichnen und den Bootsektor schreiben.

Für die Markierung als Startbare Partition geben wir folgende Befehle in dieser Reihenfolge ein:

 diskpart
 select disk 0
 select partition 1
 active
 exit

Wir schreiben den Bootsektor für Windows Vista mit folgendem Befehl:

 bootsect /nt60 c:

Sicherheitshalber lassen wir noch eine Prüfung laufen:

 bootrec /rebuildbcd

Wir geben als letztes folgenden Befehl ein und starten unseren Rechner mit dem Image neu

 exit

Rechnerneustart

Wir booten den Rechner von Festplatte. Es werden folgende Bildschirme angezeigt:

VistaImage 5.jpg

VistaImage 6.jpg

VistaImage 7.jpg

VistaImage 22.jpg

VistaImage 23.jpg

Datei:VistaImage 24.jpg

VistaImage 10.jpg

VistaImage 25.jpg

VistaImage 26.jpg

VistaImage 27.jpg

VistaImage 28.jpg

VistaImage 11.jpg

Datei:VistaImage 29.jpg

Es fällt auf, dass wir die Bilder bereits schon einmal gesehen haben. Wir haben sie bereits beim Rechnerneustart gesehen, als wir das Image aufgezeichnet haben. Es ist die gleiche Phase ("specialize"), bei der auf dem Rechner erneut die entfernten Informationen angelegt werden.

Wir können uns nun anmelden und den Rechner weiter einrichten (Netzwerk, etc.). Dies ist notwendig, da aufgrund des Sysprep diese Informationen entfernt wurden. Anschließend können wir den Rechner wie gewohnt nutzen.

Hinweis

Sofern man oben den Weg ohne Sysprep gewählt hat, entfallen die geraden Schritte und das System steht wie gewohnt zur Verfügung.

Setup-DVD nutzen

Sofern die Setup-DVD erstellt wurde, legen wir diese ein und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm. Wer diese Anweisungen nicht selber bestätigen möchte, kopiert die Autoattend.xml ins Hauptverzeichnis auf einer Diskette, CD oder eines USB-Sticks. Setup prüft, ob die Datei vorhanden ist und wendet sie an.

Zusammenfassung

Die Anleitung hat gezeigt, dass auch Nutzer z.B. von Vista Home Premium auch ein Image anlegen können, welches immer wieder zurückgspielt werden kann. Dies ist gar nicht so schwer und kann vielfältig genutzt werden.